Rückerstattung

Von der Verpflichtung zur Zahlung von Beiträgen zum Semesterticket gibt es Ausnahmen. Daher können im AStA-Büro unter bestimmten Voraussetzungen Rückerstattungen beantragt werden. Im Falle der Rückerstattung wird das RMV/NVV/VGWS-Logo von der Chipkarte entfernt, und sie ist daher als RMV/NVV/VGWS-Fahrschein für das gesamte Semester ungültig. Die Entwertung kann nicht rückgängig gemacht werden.

Antrag zum Sommersemester 2017

Abgabe der Unterlagen zur Rückerstattung erst ab dem 01. April! Die Chipkarte kann jederzeit vorgezeigt werden.

Informationen Rückerstattung Antrag Rückerstattung SoSe 2017 - normal Antrag Rückerstattung SoSe 2017 - krank

Rückerstattung können beantragen:

  • Schwerbehinderte, die nach dem SGB IX Anspruch auf Beförderung haben und den Besitz des Beiblattes zum Schwerbehindertenausweis und der zugehörigen Wertmarke nachweisen
    Vorzulegen sind: Schwerbehindertenausweis und dazugehöriges Beiblatt mit Wertmarke (nur erforderlich, wenn Freifahrtberechtigung erst seit frühestens 1979 besteht.
  • Studierende, die sich praktikumsbedingt mindestens 3 Monate des Semesters außerhalb des Semesterticketgebietes aufhalten
    Vorzulegen sind: Praktikumsbescheinigung (Praktikumszeitraum muss genannt sein)
  • Studierende, die sich studienbedingt mindestens 3 Monate des Semesters im Ausland aufhalten
    Vorzulegen sind: Nachweis über studienbedingten Auslandsaufenthalt (Zeitraum muss genannt sein)
  • Studierende, die ein Urlaubssemester nehmen
    Vorzulegen sind: Nachweis über Urlaubssemester
  • Studierende, die an zwei verschiedenen Hochschulen im Semesterticketgebiet studieren
    Vorzulegen sind: Studierendenausweise beider Hochschulen des Semesters, für welches die Erstattung beantragt wird (zurückerstattet wird nur das preisgünstigere Ticket)
  • Studierende, die mit ärztlichem Attest nachweisen können, dass ihnen die Nutzung der Verkehrsmittel im Semesterticket über mindestens 3 Monate des jeweiligen Semesters nicht möglich war.
    Vorzulegen sind: Eine ärzliche Bescheinigung über Dauer und Grund der Verhinderung
  • Promotionsstudierende, die sich mehr als drei Monate des Semesters in Deutschland, aber nicht im Semesterticketgebiet aufhalten und kein Praktikum absolvieren oder weil die Voraussetzungen (Bestätigung des Prüfungsamtes) zur Anmeldung zur Abschlussprüfung erfüllt sind, keine Präsenzverpflichtung am Hochschulstandort mehr gegeben ist und sich der Wohnsitz sowie der tatsächliche Aufenthalt außerhalb desSemesterticketg ebietes befinden
    Vorzulegen sind: Eine Bescheinigung der Promotionsstelle über den Aufenthaltsort

IN ALLEN VORGENANNTEN FÄLLEN IST ES UNBEDINGT ERFORDERLICH, DASS DIE ENTWERTETE CHIPKARTE DES SEMESTERS, FÜR DAS DIE ERSTATTUNG BEANTRAGT WIRD, VORGELEGT WIRD. EINE RÜCKERSTATTUNG WEGEN VERMEINTLICHER NICHT-NUTZUNG („ICH FAHRE AUTO“) IST NICHT MÖGLICH. 
Die Chipkarte kann nur im Studierendensekretariat entwertet werden, nicht im AStA.

Die Fristen zur Beantragung der Rückerstattung (und ggf. die Nachreichfrist für etwaige Unterlagen) entnehmt ihr bitte direkt dem Antragsformular. Alle Angaben, die hier stehen, sind ohne Gewähr. Es gelten die Angaben auf dem Antragsformular.

Hinweis für Studierende, die für ein Auslandssemester wegfahren:

Bitte beachtet, dass Rückerstattungen für ein Auslandssemester vorher gestellt werden müssen. Nachher kann meistens keine Rückerstattung erfolgen, da die Anträge rund vier Wochen nach Vorlesungsbeginn beim AStA vorliegen müssen.
Solltet ihr schon ins Ausland fahren, bevor der Antrag online geht (häufig Ende Februar/Anfang März für das Sommersemester und Ende August/Anfang September für das Wintersemester), meldet euch bitte im AStA-Büro, damit ihr euren Antrag trotzdem noch stellen könnt. Die Mitarbeiter*innen werden euch sagen, was zu tun ist.

Was muss ich tun, wo muss ich hin?

Hier findest du eine Rückerstattungs-Anleitung

Und falls es noch Unklarheiten gibt, hier sind die Antworten auf häufige Fragen.